Informationen zur Arbeit der YOUNG AMERICANS


Im Zuge ihrer Arbeit werden die Young Americans einen Workshop mit 300 Schülern des Schulzentrums Bördestraße durchführen. Ziel dieses Workshops, welcher vom 29.10.2009 bis zum 31.10.2009 statt findet, ist es eine Bühnenshow zu erarbeiten, welche am Abend des 31.10 in der Sporthalle im Klostermühlenweg aufgeführt wird.

Nähere Informationen zu den Young Americans:

Als Entertainment-Group sind die YOUNG AMERICANS seit den frühen 60er Jahren in den gesamten USA ein fester Begriff. Über Jahrzehnte waren sie zu Gast in den großen US – Fernsehshows bei Julie Andrews, Andy Williams, Judy Garland, Bing Crosby u.v.a. aufgetreten und arbeiteten mit Weltstars wie Fred Astaire, Ed Sullivan, Bob Hope, Jerry Lewis und Gene Kelly zusammen.  
Internationale Touren führten die YOUNG AMERICANS durch die gesamten USA und um die Welt nach Europa, Südostasien, Japan, Australien und Neuseeland. Sie konzertierten im Madison Square Garden, der Hollywood Bowl in Los Angeles, im Cow Palace in San Francisco und unzähligen weiteren internationalen Konzertstätten.   Sie gaben Sonderkonzerte für die amerikanischen Präsidenten Ford, Nixon, Carter, Reagan, Bush und Clinton und gestalteten internationale Großereignisse wie zuletzt die Eröffnung der Olympiade für Behinderte in Salt Lake City.  
Ein besonderer Höhepunkt ihrer einzigartigen Erfolgsgeschichte: der OSCAR im Jahre 1967.  
Das Programm der YOUNG AMERICANS ist eine hinreißend lebendige und bunte Revue, eine Mischung aus Gesang und Tanz, Stepdance, Ballett und Gospelmusic bis hin zu Jazz, Rock, Funk und Soulnummern und deckt die gesamte Bandbreite vom Musical bis hin zum Hip-Hop und Moderndance ab. Im Jahre 1992 starteten die YOUNG AMERICANS  eine einzigartige pädagogische Initiative: die MUSIC OUTREACH TOURS.  
Diese umfassen ganzjährige Serien von dreitägigen Workshops an allgemeinbildenden Schulen, zunächst in den gesamten USA und seit dem Jahre 2000 auch in Australien, Neuseeland, Großbritannien, Irland, der Ukraine, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, Spanien, Gibraltar, der Schweiz, Polen, Japan und der Bundesrepublik Deutschland.   Im Laufe der drei Arbeitstage studieren die rund 40 jungen Amerikaner mit jeweils 200 – 400 Teilnehmer starken Schülergruppen eine komplette Bühnenshow ein und bringen diese am Abend des letzten Workshoptages zur Aufführung.   Ziel dieser Arbeit ist es, den Schülern künstlerische Impulse zu geben und ihr Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte zu entwickeln. Darüber hinaus werden Teamfähigkeit, interdisziplinäres Denken, Selbstvertrauen und Selbstwertschätzung gefördert.   Der Gedanke der interkulturellen Begegnung und die Erweiterung der Sprachkompetenz im Englischen spielen ebenfalls eine herausragende Rolle. Insbesondere jedoch im Bereich der Motivation und neuer Arbeitsformen ist die Arbeit der YOUNG AMERICANS unvergleichlich spannend und richtungsweisend.    In den Jahren 2001 bis 2008 fanden bereits zwölf  Staffeln von Workshops in insgesamt 250  Städten im gesamten Bundesgebiet und im umliegenden europäischen Ausland statt, in deren Verlauf viele Tausende von Schülern und Pädagogen an allgemeinbildenden Schulen und Musikschulen erreicht wurden.   Im Jahr 2009 wird es, neben weiteren weltweiten Touren vom 20. April – 4. Juli in der Bundesrepublik und den Niederlanden eine Frühjahrstour und vom 8. September – 28. November eine Herbsttour in Russland, den Niederlanden, Polen und der Bundesrepublik geben.   In vielen Workshopstädten sind Beobachter aus Bildungsministerien, Schulämtern, Studienseminaren, pädagogischen Fakultäten und den verschiedenen Schulformen eingeladen worden, die Arbeit der  YOUNG AMERICANS  kennen zu lernen.   Die Tour steht unter der Schirmherrschaft des Verbandes Deutscher Musikschulen – Hessen.   Seit dem Jahr 2006 fördert die Stiftung „Jugend-Bildung-Kultur“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers  - PwC - ganze Serien von Workshops der YOUNG AMERICANS  im sozialen Brennpunkt durch Vollfinanzierungen und erweitert so die Arbeit der jungen Amerikaner um eine kostbare sozialintegrative und präventive Komponente.

Der Workshop:    Die wesentlichen Lernziele des Workshops sind bereits oben benannt worden.   Aus den Erfahrungen der bisherigen Arbeit können wir mit Freude feststellen, dass diese auch erreicht wurden:   Generell ist die Workshopzeit als enorme Bereicherung des Schulalltags empfunden worden. Schüler und Lehrer reagierten außerordentlich positiv auf die von den YOUNG AMERICANS  gegebenen Impulse.   Die Lernatmosphäre und die Zusammenarbeit mit der jugendlichen Lehrgruppe wurden als überaus freudvoll und inspirierend empfunden. An vielen Schulen hat sich in der Folge ein neues Miteinander der Schüler untereinander ergeben, die Atmosphäre an der Schule hat sich gewandelt. Ein neuer gegenseitiger Respekt ist entstanden. Die Lernbereitschaft und das Lernverhalten haben sich positiv verändert.   Eine im Auftrag der Senatsverwaltung Berlin durch das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung - DIPF in Frankfurt erstellte Studie belegt die Wirksamkeit der Workshops in eindrucksvoller Weise.   An einigen Schulen sind in der direkten Folge der Arbeit mit den YOUNG AMERICANS  kreative Initiativen entstanden, Theatergruppen, Tanzensembles, Performancegruppen sind ins Leben gerufen worden.   Viele Pädagogen haben ihr Interesse signalisiert, sich im Bereich neuer Arbeitsformen und Motivation weiterbilden zu wollen.

Lehrinhalte:
weitere Informationen zur Arbeit der Young Americans finden sie hier.
Ablauf der Projekttage

Donnerstag, 29.Oktober

Freitag, 30.Oktober   Samstag, 31.Oktober  

Der Kartenverkauf findet an der Abendkasse statt.

Die Preise betragen
pro Erwachsener 10,00 €
pro Kind 5,00 €.